Grußworte von Patrick Strohm

Liebe Geschwister und Freunde,

die Pfingstferien sind in vollem Gange. Für die einen heißt das, in den Urlaub zu fahren, andere nutzen die Feiertage, um Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen, und die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen erholen sich von den Abi-, Real- oder Hauptschulprüfungen.

Für uns Christen ist Pfingsten aber auch ein echtes Highlight im Jahr. Wir erinnern uns daran und feiern, dass der Heilige Geist auf die Erde gekommen ist.

Ich finde es immer wieder spannend, dass Jesus selbst sagt, dass es gut ist, dass er geht und der Heilige Geist kommt. In Johannesevangelium 16,5–7 lesen wir:
„Aber jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat. […] Doch glaubt mir: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht von euch wegginge, käme der Helfer nicht zu euch; wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden.“

Was haben die Jünger wohl gedacht, als sie das gehört haben?
Sie waren jahrelang mit Jesus unterwegs, haben die außergewöhnlichsten Wunder erlebt und Gottes Kraft ganz konkret gesehen.

Und dann sagt Jesus: Es ist gut, dass ich gehe, denn der Heilige Geist kommt.

Wenn das für die Jünger damals gegolten hat, dann gilt es auch für uns heute. Daran wird deutlich, wie zentral der Heilige Geist für uns als Christen ist. (Nicht ohne Grund haben wir uns auch in einer Predigtserie intensiver damit beschäftigt.)

Wie es auch in 2. Timotheus 1,7 heißt:
„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

Diesen Vers möchte ich dir zusprechen und wünsche mir, dass genau das auch in unserer Gemeinde immer wieder sichtbar wird.

Herzliche Grüße
Euer
Patrick Strohm