Gemeinden in den Anden Perus dienen den Ketschua ganzheitlich: Sie laden zu Gottesdiensten ein, beten für die Nöte der Menschen und helfen mit Saatgut oder Lebensmitteln. Einige Dörfer erhielten durch die Unterstützung der Christen sogar eine Wasserleitung: Erstmals gab es sauberes Trinkwasser. So verändert „lebendiges Wasser“ nicht nur äußere Umstände, sondern schenkt neues Leben.
Schau dir gerne den Film dazu an:
Lebendiges Wasser & Brot des Lebens – Erntedank-Kampagne 2026
