Grußworte von Markus Liebelt

„Diese Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unserer Seele.“ (Hebräer 6,19)

Stell dir ein Segelschiff vor, das kurz vor der Küste in einen schweren Sturm gerät. Die Wellen schlagen hoch, der Wind zerrt an den Segeln und die Sicht ist gleich null.

Jetzt braucht es einen starken Anker. Ein starker Anker hält das Boot am Grund fest, damit es nicht mit der Strömung davon treibt.

Er gibt allen, die im Boot sind, in dieser verzweifelten Lage Zuversicht und Hoffnung.

Der Vers aus dem Hebräerbrief vergleicht einen solchen Anker mit unserem Glauben.

Er zeigt uns einen starken Anker, der uns in den Stürmen Halt gibt.
Wilde gefährliche Strömungen können an der Oberfläche sichtbar sein und toben.

Sie beunruhigen und können uns in große Sorge versetzen.

Unsere Hoffnung hält dagegen. Auf dem Grund unseres Glaubens, im Vertrauen auf Gottes Wort und seine treue Hilfe finden wir Halt und Orientierung.

Der feste Grund unseres Glaubens liegt in Jesus Christus.

In seinen Worten und Taten, in seinem Tod und seiner Auferstehung, hat er gezeigt wie weit Gottes Liebe geht.

Er hat gezeigt, wie tragfähig sich das Vertrauen in Gottes Treue erweist und wie heilsam es ist, nach seinen Geboten zu leben.

Durch Jesu Auferstehung hat Gott uns mit einer lebendigen Hoffnung beschenkt (1.Petr.1,3), die im Leben und über den Tod hinaus trägt.

Begleitet wird diese Zuversicht durch sein Versprechen: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage“.

Diese Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele.

Seid herzlich gegrüßt,

Markus